Theatertag:
Alle Karten einheitlich 9,- €
Karte(n) online über Offticket erwerben.
Mit Publikumsgespräch
Karte(n) über KölnTicket erwerben.
News
SommerGäste .14

Wegen technischer Probleme müssen leider alle drei Linus-Vorstellungen abgesagt werden..

Information
SommerGäste .14

am 01.08.2014 um 20:30 Uhr
Reim in Flammen
Poetry Slam

[mehr Infos] - [Karten online kaufen]

"KUNST"
von Yasmina Reza

Im Moment keine Termine für Vorstellungen geplant.

Premiere: 31. August 1996
Gewinner des Kölner Theaterpreises 1996!

Inszenierung Heinrich Cuipers, Gerhardt Haag, Axel Siefer
Ausstattung Ivan Ceporan
Mit Gerhardt Haag, Ulrich Marx, Klaus Wildermuth

Eine Koproduktion von "GbR Kunst" und Theater im Bauturm

Die Bauturm-Inszenierung des weltweit erfolgreichsten und meistgespielten Gegenwartsstückes wurde 1996 nach der Premiere mit dem "Kölner Theaterpreis" als beste Inszenierung in Köln ausgezeichnet. Presse und Publikum jubelten! Bis heute hat die Inszenierung über 380 Vorstellung in Köln und außerhalb von Köln erleb. Die eine Hälfte in der Besetzung Heinrich Cuipers, Gerhardt Haag, Axel Siefer, die das Stück auch gemeinsam inszeniert hatten. Die andere Hälfte der Aufführungen bestritten Gerhardt Haag, Ulrich Marx und Klaus Wildermuth. In dieser Besetzung ist das Stück ab Januar 2010 auch endlich wieder im Programm!

Serge, der Kunstliebhaber, hat sich einen „echten“ Antrios für 50.000 Euro gekauft. Das Bild ist (oder scheint), bis auf kleinste Nuancen, weiß. Sein Freund Marc ist entsetzt, dass Serge soviel Geld ausgibt für "eine weiße Scheiße"... Freund Yvan ist nicht so streng, spürt "leichte Schwingungen" beim Anblick des Bildes und will vor allem beider Freund bleiben.

Pressestimmen:
"Bildungsbürgersatire vom Feinsten (...) ein Muß" Tips und Termine
"Komödie der Extraklasse" (Kölner Stadt-Anzeiger)
"Wirklich überzeugende Komödie mit Tempo und Geist" Kölnische Rundschau
"Das "Theater im Bauturm" hat mit "KUNST" ein Meisterwerk des Understatements auf die Bühne gebracht. Die Chemie stimmt. Alles fließt. Scheinbar schwerelos, aber das ist ja eben die Kunst." Aus der Laudatio zum Kölner Theaterpreis '96